Das Schicksal der Kunst am Bau
Als 1984 der zweite Erweiterungsbau
(Fachtrakt) durch einen Gang mit dem ursprünglichen Bau verbunden
wurde, nahm man auf jene Frauenfigur keine Rücksicht mehr – wie heute noch relativ versteckt, aber unverändert
zu sehen ist.
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Missachtete
Kunst am Bau,
zerstört
durch den Übergang zum Erweiterungsbau von
1984, fotografiert 2002
(H. G.)
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Dies mag man auch
als Zeichen dafür zu werten, dass allmählich der Namenspatron Sebastian
Münster und
seine Darstellungen bekannter und bewusster geworden waren, während anderes dafür in den Hintergrund
trat.
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