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Verglichen wird er in der Inschrift einerseits mit dem großen
jüdischen Schriftgelehrten Esra (in der Vulgata, der lateinischen Bibel-Übersetzung,
in der Namensform „Esdras“) und dem bedeutenden griechischen Geographen
Strabo;
über Esra heißt es in der Encarta:
„Esra, Buch des Alten Testaments, das wie das Buch
Nehemia von der Geschichte der Israeliten handelt. Die geschilderten
Geschehnisse werden geschichtlich auf den Zeitraum zwischen 536 und 432 v. Chr.
datiert. Das Werk wird Esra, einem Priester und Schreiber zugeschrieben, der
nach dem babylonischen Exil zu den führenden Persönlichkeiten zählte und zur
Wiederbelebung der jüdischen Religion in Palästina beitrug. Diese Epoche in
der Geschichte Israels erstreckte sich vom Fall Jerusalems (586 v. Chr.) bis zum
Wiederaufbau des jüdischen Staates nach 538 v. Chr. Da Esra maßgeblich zur
Kodifizierung des Rechtes, z. B. der Vorschriften für die Tempelandacht, sowie
zur Kanonisierung der Bibel beitrug, gilt Esra nach Moses als zweiter Begründer
der jüdischen Nation.“
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Und über
Strabo heißt es:
„Strabo (um 63 v. Chr. bis ca. 24 n. Chr.),
griechischer Geograph und Historiker, der in Amasya in Pontus (heute in der Türkei)
geboren wurde. Er reiste im Rahmen einer Expedition, die von Aelius Gallus, dem
römischen Präfekten von Ägypten, geleitet wurde. Ziel der Reise war das
Gebiet um den Oberlauf des Nil. Später verbrachte Strabo viele Jahre in Rom.
Man weiß wenig über sein Leben, aber nach seinen eigenen Aufzeichnungen ist er
von Armenien im Osten bis nach Sardinien im Westen und vom Schwarzen Meer im
Norden bis zu den Grenzen Äthiopiens im Süden gereist. Von seinem
umfangreichen historischen Werk in 43 Bänden, das eine Ergänzung der
Geschichte des griechischen Historikers Polybios war, sind nur einige Teile überliefert.
Seine Geographie, eine detaillierte Beschreibung der im Altertum bekannten Welt
in 17 Bänden, ist fast vollständig erhalten. Dieses Werk enthält die erste
ausführliche Darstellung Britanniens und Germaniens.“
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